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Hans Mettel wurde 1903 als Sohn des Steinmetzmeisters Carl Mettel (- ehem. Gymnasial- Er wurde Bildhauer und Meisterschüler der Preußischen Akademie der Künste. 1930 erhielt er den Rom-Preis. Seit 1931 arbeitete er als freischaffender Künstler in Berlin. 1936 wurde er mit einem Ausstellungsverbot belegt. Im Zweiten Weltkrieg mußte er Soldat werden und geriet in französische Gefangenschaft und kehrte 1946 zunächst wieder nach Salzwedel zurück. 1947 erhielt er einen Ruf als Professor und Leiter der Städelschule in Frankfurt/Main, deren Direktor er von 1950 bis 1956 war. In den 50er und 60er Jahren war Mettel aus der deutschen Kunstszene nicht wegzudenken und erlangte Ruhm bis über die Grenzen Deutschlands hinaus. Er schuf u.a. das Gefallenendenkmal in der Jahnschule. Er verstarb 1966 in Falkenstein im Taunus.
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